
südlicher Teil zeichnet sich durch seinen Vorgebirgscharakter aus. FedernBach Ondřejovické (9)
AnOndřejovice-Sattel (7) zählt zu den bedeutendsten Orten Europas. Wir befinden uns in einem NATURA 2000-Vogelgebiet, in dem wir hören können
und beobachten Sie eine Fülle von Vögeln.
Vom Sattel aus hat man einen Ausblick auf die umliegenden Hügel und Täler,
darunter die St.-Georgs-Kirche am Fuße des Zadní kopa
im polnischen Podlesie, das historisch ebenfalls dazu gehörte
nach Ondřejovice.
Der südliche Teil von Ondřejovice ist wahrscheinlich mit der ältesten Siedlungsgeschichte verbunden, die damals an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert stattfand
Kolonisierung von Jesenice durch die Breslauer
Siedler aus Franken und Thüringen kamen als Bischöfe,
offenbar um die Residenz „Villa Andreae“ zu nennen – Ondřejova ves.
Obwohl wir nicht genau wissen, wann Ondřej lebte und unter welchen genauen Umständen die Gründung von Ondřejovice stattfand, bestand die Aufgabe eines Lokalisierers zu seiner Zeit darin, einen Ort für die Siedlungsgründung auszuwählen und neue Siedler zu organisieren. Gleichzeitig musste der Lokalisierer die Lage des Sitzes aus wirtschaftlicher, militärischer oder kommunikativer Sicht berücksichtigen.
Die umliegenden Wiesen werden seit langem zur Ernährung genutzt.
Die Siedlungsstruktur entstand zwischen zwei Straßen,
die über zahlreiche steinige Wege begehbar waren
Mauern und Begrünung entlang von Straßen.
Die Erinnerung an die Landschaft ist noch durch die alten Mauern lesbar,
Pflanzungen, Stammbäume und bewachsene Flächen,
das offenbar einst eine Zierde des Herrenhauses war.
Im Jahr 1344 schenkte es Bischof Přeclav von Pohořelá Ondřejovice
als Pfand an Peter Santke und Jan
von Waldov, dessen Nachkommen das Dorf erblich innehatten
bis 1444 Bischofslehen und hier erbaut
Festung (8), deren Überreste bis heute erhalten sind
Teil des Grundstücks des Erholungsgebäudes Nr. 76.
Das Rittergut wechselte häufig den Besitzer. Andere Eigentümer
waren unter anderem František Těšínský aus Levenberg,
Unternehmer im Bergbau Zlatohorsk oder Jindřich
von Maltitz und Wolfram Schroff. Die verheiratete Tochter Voršil erbte von Kryštof Schroff
für Seyfried aus Promnice, das Ondřejovice an Albert von Maltitz verkaufte. Bei der Volkszählung von 1579 gab es im Dorf 39 Bauern und 3 Gärtner. Bauern
und die Siedler dienten dem Herrscher als Sklaven.
Die Festung verschwand wahrscheinlich unter den Schroffs, die
in Sie lebten nicht in Ondřejovice. Die Maltitzes bauten daraufhin weiter bachabwärts ein kleines Barockschloss.

Zentral
Teil
i
i


