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Hauptteil Ondřejovic, wurde durch den Abriss grundlegend verändertSchloss Ondřejovice (2). Das Barockschloss wurde höchstwahrscheinlich 1668 von Jan Zigmund Maltitz und seinem Schwiegersohn Arnošt Adam aus Springsfeld erbaut und nach und nach erweitert
und durch die nachfolgende Jerin-Familie erweitert.

Näher zu seiner Geschichte im Link.


Der letzte Besitzer des Schlosses war die Familie Eduarda
Rudzinski, Mitglied des Wiener Parlaments
und auch der Krnover Fabrikarbeiter Hubert Hein, mit dem er verbunden war
1945 beschlagnahmt.
Nach der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung
Die Burg wurde unter nationale Verwaltung gestellt, danach verfiel sie
landwirtschaftliche Genossenschaft und die Staatsfarm
mit Wirtschaftsverwaltung in Zlaté Hory.
Der Bauernhof im Schloss lagerte Düngemittel und andere Dinge
landwirtschaftliches Material und ließ es nach und nach verwüsten. 1960 wurde das Schloss abgerissen.


Es grenzte an das weitläufige SchlossSchlosspark (5).
Auf der gegenüberliegenden Seite baute Konstancie Rudzinská aus Rudno eine Villa namens„Schloss“ – heute das Zentrum von Doubrava (6). Mit ihrer Hilfe im Haus Nr. 191
Sie gründeten die Borromeo-SchwesternKloster(20) und behandelt
krank, es gab einen Kindergarten oder ein Altersheim.


Der Grabstein der Familie Rudzinski von Rudno ist
platziert aufFachwerkfriedhof Ondřejovice(21) beiKirche St. Martin und die Jungfrau Maria
Sieben schmerzhaft(22)
- der älteste Friedhof
in Slatohorsk.


Die Kirche und der Friedhof sind einer der wenigen Orte
das immer noch seine wahre Funktion erfüllt. Historisch gesehen befand sich in der Gegend auch ein imaginäres DorfPfarrhaus (23),
war früher im Haus Nr. 2Kino(24), im städtischen Wasserwerksgebäude Kleiderschrank(25). Auf dem Platz vor dem Schloss stand Denkmal für die Gefallenen der Weltkriege (26).

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